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copyright Leo Rose 2007
 

INFO

Chalkidiki
Die Halbinsel mit den 3 langgestreckten Fingern (Kassandra, Sithonia und Athos, von links nach rechts bzw. von Westen nach Osten) lässt sich besonders attraktiv mit dem Auto erobern. Unzählige Buchten, unberührte Strände und eine üppige Natur, die oft bis an die Strände reicht, lädt den Urlauber zum Verweilen ein.

Besonders bekannt ist hier die Republik Athos, ein eigenständiger Kirchenstaat wie der Vatikan, der etwa ab der kleinen Stadt Ouranopoulos beginnt und Frauen keinen Zutritt gewährt. Männer dürfen die Grenze mit Visum zu einer Besichtigungstour (auch per Boot) passieren. Kassandra ist der am meisten touristisch erschlossene Finger. Hier finden Sie eine Vielzahl von Tavernen und Unterhaltungsmöglichkeiten. Sithonia bietet - wie PETROS findet - von allen 3 Fingern die angenehmste Mischung an Ruhe, üppiger, grüner Landschaft, gepflegten Unterkünften und der typischen mazedonischen Gastfreundschaft.

Thassos
Thassos ist die nördlichste der griechischen Inseln und der Hafen- und Provinz-Hauptstadt Kavala vorgelagert. Thassos ist unglaublich grün, ein Meer von Kiefern, Pinien, Kastanien, Tannen, Eichen und Zedern bedeckt große Teile der Insel. In der fruchtbaren Erde gedeiht auch vorzüglicher Wein: schon Dionysos, der Gott des Weins, soll den Wein von Thassos wegen seines Aromas besonders gelobt haben. Es gibt zahlreiche antike Funde zu bestaunen, die aus der Zeit stammen, in der Thassos nicht nur wegen seines fruchtbaren Bodens, sondern vor allem wegen seiner reichen Vorräte an Edelmetallen, Marmor und Holz zu Ruhm und Reichtum gelangte. Die Insel ist außerordentlich gut geeignet für Ruhe und Erholung suchende Urlauber.

Festland
Das nordöstliche Festland ist durch große und fruchtbare landwirtschaftliche Flächen geprägt. Mehrere Gebirgszüge durchziehen das Land. Vor gar nicht langer Zeit herrschte hier große Armut, es gab kaum Arbeit. Viele Bauern verdienten ihr Geld mit dem Anbau von Tabak - die besten Tabake der Welt kommen von hier. Sie werden meist von amerikanischen Firmen aufgekauft. Man verwendet sie als Veredelungstabake. Diese Arbeit war sehr hart, oft wurde die Ernte durch falsches Wetter oder Schädlinge unbrauchbar und damit das Einkommen für ein ganzes Jahr vernichtet. Sehr viele Menschen haben in den 60er und 70er Jahren ihre Heimat verlassen, um im Ausland Geld zu verdienen. Deutschland - vor allem der Stuttgarter Raum - war eines der beliebtesten Ziele. Dies erklärt auch, warum Sie hier in den Orten und auf den Märkten vielen deutsch sprechenden Griechen begegnen - sie erinnern sich meist sehr gern an ihre Zeit in Deutschland und sprechen gern darüber.

Heute ist das Bild der Gegend ein anderes. Viele Griechen sind im Ausland zu Erspartem gekommen und haben nach ihrer Rückkehr dieses Geld in ihrer Heimat investiert. Ganze Ortschaften mit hübschen und gepflegten neuen Häusern sind entstanden, während einige Dörfer in den Bergen völlig leerstehen. An den schönen Sandstränden gibt es zahlreiche Lokale und sonstige Unterhaltung - aber es gibt auch nahezu unberührte Strände mit langen, weißen Sandstränden.
Idyllisch gelegene Klöster, archäologische Ausgrabungsstätten, ein uraltes, aber intaktes Moorbad und eine Tropfsteinhöhle und natürlich die lebhaften Provinzhauptstädte Kavala, Drama, Serres und Xanthi runden das Angebot ab. Sehr interessant und wunderschön gelegen ist auch das Pangeon-Gebirge. Wenn Sie Informationen hierüber wünschen, gehen Sie bitte eine Seite zurück (unten).

Pangeon-Gebirge
Weitgehend unbekannt geblieben ist bisher das Pangeon-Gebirge, dass sich etwa zwischen dem Strimon-Fluß (westlich) und der Provinzhauptstadt Kavala (östlich) - fast parallel zur Küste - im Nordosten Griechenlands erstreckt. Es ist dünn besiedelt und nur wenige Straßen erschließen das Gebiet. Einige Bereiche des Gebirges können nur zu Fuß oder mit einem geländegängigen Fahrzeug erreicht werden. Industrie gibt es nicht, die Menschen leben von der Landwirtschaft: Tabak, Wein, Oliven, Früchte, Tomaten etc.
In schneereichen Wintern kann oben auf dem Pangeon auch Ski gelaufen werden (Langlauf).

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